Wie Hagedorn weiter ausführt, sind die Arbeiten an den Tanks mit der Verbindung der Fragmente für den Behälterboden begonnen, der jeweils einen Durchmesser von 12.50 Metern hat. Dann ist auf dem ersten Tank das kegelförmige Dach errichtet worden.
In weiteren Arbeitsprozessen wurde quasi weiter von oben nach unten gearbeitet. Die Stahlwände beider Behälter bestehen aus vier Millimeter dickem Stahlblech, das von einer Art „Rolle” abgewickelt wird. Mit jedem Wandelement schraubt sich der Tank weiter in die Höhe, gehalten von Hydraulikelementen. Wie schon Tank Nummer 1 wird auch Tank Nummer 2 am Ende eine Höhe von 8,30 Metern haben. Nach Abschluss der Schweißarbeiten wird auch der zweite Tank auf den Boden abgesenkt und mit ihm verbunden werden. Der Zugang zu jedem Tank erfolgt über Drucktüren. Vor Inbetriebnahme werden die Behälter mit speziellen Reinigungsmitteln gereinigt und desinfiziert.
Volker rechnet damit, dass im Frühjahr die letzten Arbeiten erfolgen können. Die Investitionssumme bezifferte der Geschäftsführer mit 1,2 Millionen Euro. Dazu kämen die Ausgaben für Grundstückskauf, Tiefbauarbeiten und Planung. Foto:pd