„Wir haben unseren Antrag bewusst offen formuliert, weil hier eine gute Idee wachsen soll”, bat Sprecher Uwe Budde die Mitglieder des Ausschusses für Jugend, Kultur, Umweltschutz und Wege. Prompt erwiderte Biagio Ciraldo (SPD): „Wenn das nur zweimal im Jahr genutzt wird, genügen doch Gerüst und Planen”, schlug er vor: „Dann ist das Ding wieder weg und muss nicht gelagert werden.” Vorsitzender Norbert Bruhne sah das ähnlich: „Dann ist das Sache der Veranstalter, der muss selbst dafür sorgen.” Auch Budde selbst hielt die mobile Idee für machbar: „Wir wären dann auch flexibel je nach Windverhältnissen.” Karl-Heinz Strecker (CDU), der bei einer festen Installation auch Folgekosten befürchtete, schlug eine generelle Genehmigung für mobile Anlagen vor, die der Ausschuss erteilte. Zudem soll das Rathaus etwaigen Veranstaltern einen Tipp geben: Der einfachste Weg für einen solchen Wetterschutz wäre der zu einem Gerüstbauer.