Dohmeyer hatte Handlungsbedarf gesehen: Die Sporthalle weise, „wie alle Nutzer wissen, einen Investitionsstau auf”, hieß es in dem Antrag. Zugunsten eines langfristigen Erhalts müssten Maßnahmen erfolgen. Er halte es für wünschenswert, wenn die „Feggendorfer Halle in gleicher Weise wie andere Sporthallen durch den Flecken Lauenau unterstützt” werde, und riet zu Verhandlungen mit den Eigentümern. Budde berichtete zunächst von verärgerten Reaktionen der Eigentümerin, nachdem öffentlich über das Thema berichtet und Angaben über den baulichen Zustand des Gebäudes gemacht worden seien. Weitere Beratungen in dieser Angelegenheit lehne er für seine Fraktion ab: Sporthallen fallen in die Zuständigkeit der Samtgemeinde. Deshalb müsse dort der Grünen-Antrag beraten werden. Dohmeyer konterte mit einem Hinweis auf die Lauenauer Eishalle: „Über öffentliche Gebäude muss auch gesprochen werden können.” Die mit vier gegen drei Stimmen erfolgte Absetzung des Punktes halte er für „rechtswidrig”. Gemeindedirektor Sven Janisch kündigte eine Stellungnahme im Verwaltungsausschuss an.