Jetzt trafen sich Kommunalpolitiker aus dem Raum Lauenau zu einem Probesitzen und zur Abstimmung über die weitere Vorgehensweise. Witte berichtete ihnen über die ersten gewonnenen Erfahrungen. Neben den Bürgermeistern von Hülsede und Lauenau, Marion Passuth und Wilfried Mundt, waren unter anderem Messenkamps Ratsfrau aus der CDU-Fraktion, Silke Wiegmann, sowie Einwohner Friedrich-Wilhelm Reinecke als Zufallsgast dabei. Lauenaus Gemeindedirektor Sven Janisch schaute sich ebenfalls den ausgewählten Platz an. Witte, der die Musterbank hatte besorgen lassen, will jetzt gleich weitere Bänke in Auftrag geben – zwei für Messenkamp, die dritte für das südliche Ortsende von Lauenau in der Erwartung, dass sich der Flecken für die Kostenübernahme entscheiden kann. Bürgermeister Mundt wird nach eigenen Angaben dem Ende August tagenden Verwaltungsausschuss den Kauf von zusätzlichen vier Bänken empfehlen: zwei für Feggendorf, zwei weitere für Rodenberger Straße und Marktstraße. Auch die Hülseder Ratsvorsitzende möchte noch vor der Wahl dem Verwaltungsausschuss eine mögliche Beteiligung vorlegen: „Ob und wie viele Bänke wird sich dann zeigen müssen.” Passuths Sorge: Das Geld dafür sei eigentlich nicht da.