Das Interesse vor allem von Kindern und Jugendlichen an der fernöstlichen Sportart ist indes ungebrochen.
Neben sieben Erwachsenen tummeln sich wöchentlich knapp 25 junge Kämpfer auf den Matten. Sie zeigten im Minutenabstand ihr Können: Gegen Griffe, Schläge und Tritte schützten Weste und Helm. Später zerbrachen bei Fuß- oder Handeinsatz Bretter und Ziegel. „Wer die Grundtechniken beherrscht, kann Gürtelprüfungen ablegen und bei Turnieren antreten” erläuterte Bretz dem Publikum.
Zwischendurch spendete MTV-Vorsitzender Manfred Meyer bei einer kleinen Feierstunde viel Lob: Bretz habe in kürzester Zeit das neue Vereinsangebot zu großem Erfolg geführt.
Den Leistungsstand der Aktiven verdeutlichte ein internes Poomse-Turnier, das ebenfalls auf viel Aufmerksamkeit stieß. Unter den Anfängern platzierte sich Sven Winkler. In den höheren Klassen lagen Hauke Niemann und Pascal Otto vorn.
Foto: al