Andere Raritäten sorgten für besondere Aufmerksamkeit: Kupfernuggets aus den USW, Bernstein aus Ostpreußen und natürlich die großen Schätze der heimischen Region, die „Schaumburger Diamanten”.
Gut 500 Besucher mögen es gewesen sein, die die etwa 20 Standbetreiber erlebten. Manche blieben auch noch, weil Expertin Ute Brenneisen sich später auf eine unterhaltsame Führung durch das Schloss und seine Geschichte begab.
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