Hans Herrmann Hartmann, Stützpunktleiter in Stadthagen und bis letztes Jahr Referent für Sportabzeichen im KSB, hatte sich mit Gründung des KSB im Jahr 1978 um die Vergabe von Sportabzeichen gekümmert. Seitdem läuft es - zwar nicht immer gleich bleibend bergauf, doch mit kontinuierlicher Weiterentwicklung. Inzwischen ist die Zahl der Prüfer von 17 auf 100 angestiegen. 38 Vereine in Schaumburg nehmen das Sportabzeichen ab. Obleute, Stützpunktleiter und Vorstandsmitglieder arbeiten Hand in Hand. Besonders dankte Dieter Fischer den Teilnehmern und Sponsoren. Ohne die Unterstützung der Sparkasse Schaumburg und der BKK 24 sei die kostenlose Vergabe der Sportabzeichen an die Schüler und Jugendlichen nicht möglich, betonte der Vorsitzende des KSB. Teilnehmen kann jeder, der sich fit fühlt. Für Sportler mit Einschränkungen gibt es spezielle Möglichkeiten. Ein medizinischer Check ist vorab empfehlenswert. Fünf Disziplinen sind zu bewältigen. Innerhalb der verschiedenen Gruppen bestehen Auswahlmöglichkeiten. Schwimmen, Sprung, Sprint, Kraft-Schnelligkeit und Ausdauer werden geprüft. Informationen sind unter www.ksb-schaumburg.de abrufbar. Jan Meyer hat sich nur ein bisschen mit Laufen auf das Sportabzeichen vorbereitet. Für ihn ist die Abnahme jedes Jahr aufs Neue mit Spaß verbunden. Außerdem wisse er so, was er kann. Ähnlich haben vielleicht auch Mona Siedenberg aus Wiedensahl und Reiner Krolig aus Bad Nenndorf gedacht: Sie erhalten eine Urkunde für das Sportabzeichen als 99 999ster und 100 101ter Teilnehmer. Foto: mr