Vor allem beim Einmarsch der zahlreichen Majestäten aus der Nachbarschaft wurde es richtig eng.
Die Gastgeber, König Frank Exner und Gattin Kerstin sowie Heinrich und Ursel Schmidt als Adjutanten, konnten unter anderem befreundete Regenten aus Wülpke, Schermbeck, von der Kyffhäuser-Kameradschaft Steinbergen und sogar aus Bad Salzuflen begrüßen.
Für den musikalischen Schmiss sorgte der vereinseigene Musikzug, der den Gästen beim Entrée unverdrossen den Marsch blies. Nachdem der einzige protollarische Punkt erledigt war, stand dann Amüsement pur auf dem Programm:
Es gab viel zu erzählen - und es wurde bis in die Puppen getanzt. Der Königsball ist in Todenmann ist immer gleichzeitig auch eine Art „Bergfest”, der die Halbzeit der Regentschaft des aktuellen Königshauses markiert: Bis Juni sind Frank Exner und seine Getreuen noch in Amt und Würden, dann wird beim Schützenfest im Kirschendorf ein neuer König gekürt.
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