Wichtig ist nach Ansicht der WGS jetzt, dass die Rintelner Kreistagsabgeordneten einheitlich für eine IGS in Rinteln agieren und sich nicht kampflos den Zwängen ihrer jeweiligen Fraktionen ergeben, von denen jedenfalls SPD und CDU sicherlich eine konkrete Entscheidung zwischen Rinteln und Lindhorst bis nach der Kommunalwahl im September verschieben wollen: „Wenn alle Kreistagsabgeordneten gemeinsam Überzeugungsarbeit in ihren Fraktionen leisten, geschlossen auftreten und die für Rinteln sprechenden Sachargumente - wie Schulstruktur, Topographie, Schülerzahlen, Einzugsbereich und Schülerbeförderungskosten - kommunizieren, kann sogar eine einmütige Kreistagsentscheidung für Rinteln denkbar sein”, mutmaßt Neuhäuser, der seinen Kollegen schon in der letzten Ratssitzung ein Votum für eine Rintelner IGS, und somit ein Nein für Lindhorst, abringen wollte.
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