Das Königshaus der „Schwarzen” überzeugte sich bei dem Fototermin im Februar vom guten Zustand des Borstentieres. Das Foto zeigt die Führungsspitze der Eolendörper, die sich unter Führung von Frau Schweinemajor Anja Kirstein davon überzeugt.
Verantwortlich für den Zustand des Tieres war neben dem königlich-schwarzen Hoflieferanten, Bio-Bauer Willi Mohrmann, die bereits genannte Anja Kirstein, die im letzten Jahr zum Schweinemajor gewählt wurde. Ihre über das Jahr geleistete Arbeit wurde vom Königshaus der Schwarzen, dem Hauptmann, dem Militärattaché und Napoleon gewürdigt und gelobt. Ebenso wurde die Tatsache gelobt, dass der König der Schwarzen, Dirk Spork, den anwesenden Schwarzen im Vorgriff auf das Schlachtefest bereits einen Aperetif aus dem verflüssigten Extrakt der Wacholderbeere reichte.
Hauptgrund der schwarzen Freude war aber, dass Frau Schweinemajor sehr viel Grünes an die Sau verfütterte und somit einen exzellenten Zustand des Tieres erreichte. Was natürlich dem alten Motto der Extener Schwarzen entsprach: „Grünes wird erst genießbar, nachdem es durch den Magen einer schwarz-weißen Sau gegangen ist.”
Nun hoffen die Organisatoren auf regen Zuspruch durch die Schwarzen und ihre geladenen Gäste. Zugleich wird um Rückmeldung an Achim Brill oder Hartmut Dzatkowski gebeten, damit auch ausreichende Mengen an fester und flüssiger Nahrung beschafft werden kann.
Foto: privat