Einer der Betroffenen des geplanten Ausbaus ist auch Engerns Ortsbürgermeister Dieter Horn. Die Bürger, so Horn, seien irritiert, dass die Bahn erst Streckenabschnitte stilllege und Grundstücke verkaufe, jetzt aber über einen Ausbau diskutiere. Sollten, wie angekündigt, 160 Güterzüge pro Tag die Strecke befahren, wäre das alle sieben Minuten ein Zug. Die dadurch häufig geschlossenen Schranken würden auch den innerstädtischen Verkehr der Stadt deutlich beeinträchtigen.
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