SPD-Stadtverbandsvorsitzende Astrid Teigeler-Tegtmeier und ihr Stellvertreter Dieter Horn forderten jetzt in einem Schreiben an Bürgermeister Karl-Heinz Buchholz, dass sich die Stadtverwaltung mit den Weseranrainergemeinden in Verbindung setzt und sich gegen die „...absurde Planung der Bundesregierung” zur Wehr setzt, die eine Rückstufung der Weser als „Wassertourismusstraße” vorsieht. „Es ist nicht zu vertreten, dass die Weser als Transportweg für Güter nicht mehr nutzbar sein soll. Binnenschiffe sind bekanntlich als Transportmittel für Schwer- und Massengüter ökologisch und wirtschaftlich eine sinnvolle Alternative zum Lkw und zur Eisenbahn. Des Weiteren befürchten wir bei Hochwasser durch eine ausbleibende Auskiesung der Fahrrinne und der damit verbundenen möglichen Stauwirkung, eine größere Gefährdung unserer Weserdörfer Ahe, Engern und Kohlenstädt sowie von Teilen der Rintelner Altstadt”, begründen Teigeler-Tegtmeier und Horn ihren Antrag.
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