In der CDU Stadtratsfraktion hat es im letzten Jahr personelle Veränderungen gegeben.
Nach dem Rückzug von Ulrich Goebel konnte die CDU Thorsten Kretzer für das Amt des Fraktionssprechers gewinnen und Thorsten Frühmark kehrte in die Fraktion zurück. Veit Rauch bedankte sich ausdrücklich bei Ulrich Goebel für seinen Einsatz, der stets mit viel Arbeit und vielen Terminen verbunden war.
Den Schwung der letzten Monate will die CDU Rinteln nun im Kommunalwahlkampf nutzen und hat sich als Ziel gesetzt, nach der Wahl im neuen Stadtrat die stärkste Gruppe zu stellen.
Dabei stellte Rauch fest: „Das einige Mandatsträger altersbedingt nicht wieder antreten ist sehr schade. Wir konnten junge und neue Personen gewinnen, die nun für die städtischen Gremien im Namen der CDU kandidieren. Wenn ich mir unsere Listen ansehe, stelle ich fest, dass für die CDU wirklich kompetente Leute als Kandidaten für den Stadtrat antreten - gleiches gilt auch für die Ortsräte und den Kreistag.”
Bei den anstehenden Vorstandswahlen wurde Rauch in seinem Amt bestätigt. Ebenso Barbara Leibelt-Menzel und Sebastian Westphal, die weiterhin stellvertretende Vorsitzende bleiben. Schatzmeister bleibt Udo Schobeß.
Pressesprecher und Referent für Öffentlichkeitsarbeit bleibt Olaf Dube.
Eine personelle Veränderung gab es. Nach zehn Jahren Tätigkeit im Vorstand trat Ralf-Friedrich Borsum aus beruflichen Gründen nicht wieder für das Amt des Schriftführers an.
Neu für ihn kommt Daniel Jäger, Vorsitzender der Jungen Union Rinteln.
Als Beisitzer gewählt wurden Friedrich-Wilhelm Rauch, der in der Ortschaft Rinteln als Nachfolger von Ulrich Goebel Ortsbürgermeister werden will, Todenmanns Ortsbürgermeister Uwe Vogt, Ute Gersema, Kay Steding und Heinrich Requardt.
Aus aktuellem Anlass berichtete Sebastian Westphal als stellvertretender Vorsitzender des Feuerschutzausschusses, dass beim Regen-Unwetter alle 18 Ortsfeuerwehren der Stadt Rinteln, das THW und die Kreisfeuerwehrbereitschaft mit rund 250 bis 300 Einsatzkräften in der ganzen Stadt über zehn Stunden im Einsatz waren - ehrenamtlich und zusätzlich zu ihrer beruflichen Tätigkeit. Das verdiene besondere Anerkennung aus den Reihen der Politik und unterstreiche die Notwendigeit aller Ortswehren. Dem schloss sich die gesamte Mitgliederversammlung an.
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