Mit einem Modell verweisen Weikert und Stille auf den „Echternwinkel” mit dem so genannten „Dickehilmer”, einem wuchtigen Stadttor. Eine zweite Darstellung steht kurz vor der Biegung der Echternstraße hin zur Langen Straße. An der Stelle, so die Erkundigungen der Heimatforscher, gab es früher die Schule, die Stadtkirche, einen Friedhof und die Stadtmauer mit dem „Snakenturm”. Wie schon die drei Hinweise entlang der Langen Straße sind auch die zwei neuen aus der Zeit datiert, als Rodenberg 1615 die Stadtrechte erworben hat. Wer sich für Stadtgeschichte interessiert, den wird sicher auch eine weitere Neuigkeit freuen: Derzeit erstellt Niels Rohrsen für die Martiniloge eine kleine Broschüre, in der weitere Informationen über diese fünf exponierten Punkte in der Stadt nachzulesen sind. „Das ist eine willkommene Ergänzung zu unserer Arbeit”, freuen sich Weikert und Stille. Foto:pd