Schaumburger Wochenblatt
  1. Appetit auf mehr machen

    Von "Leibgerichten" und "Kleinspeisen": WBG verabschiedet Abiturienten

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    Zum einen liege dieser darin, dass die Schüler nun zwischen einer Vielzahl an Studiengängen und Ausbildungsplätzen wählen könnten. Andererseits hätten die Abiturienten aber auch viele Kompetenzen und Denkstrukuren erworben, "die sie jenseits des Berufs zu Persönlichkeiten machen". Es gehe also nicht um "Kleinspeisen", in der heutigen Zeit müsse man sich nicht an sämtliche Einzelheiten aus dem Unterricht erinnern, viel eher seien dies "Details einer Speisekarte, die Appetit auf mehr machen soll". Nicht immer hätte man dabei sein "Leibgericht" erwischt, manchmal aber doch einen Volltreffer gelandet. Ganz offensichtliche Volltreffer haben neun Schülerinnen und Schüler gelandet, die in mindestens einer ihrer Abiturklausuren mit 15 Punkten die Bestnote erreichten. Insgesamt haben in diesem Jahr 123 Jugendliche ihr Abitur bestanden, 13 von ihnen haben auf dem Abschlusszeugnis eine Eins vor dem Komma stehen. Besonders gewürdigt wurden die Schülerinnen Anna-Lena Nolte, Hannah Blanke und Finja Kaeder: Diese bestanden mit der Durchschnittsnote 1,3. Foto: tr

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