Schaumburger Wochenblatt
  1. Zehn Minuten Ruhe wegen Stromausfalles kann die gute Partystimmung nicht trüben

    "Sir Pigidie von Auhagen" läuft am Schluss mit / Pferdefreunde erstmals bei Festumzug mit dabei

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    AUHAGEN (gi). Es ist Pfingstbier in Auhagen und alle im Dorf sind auf den Beinen. Los ging es mit dem Kinderfest. "Es war ein bunter und gelungener Nachmittag mit rund 100 Jungen und Mädchen mit ihren Eltern und Großeltern", sagte Ortsbrandmeister Heinz-Helmut Steege von der ausrichtenden Feuerwehr Auhagen-Düdinghausen. Am Abend spielte - wie im letzten Jahr - die beliebte Band "CrossFader" auf. Das Zelt war rappelvoll, gegen Mitternacht kehrte für etwa zehn Minuten Ruhe ein. Es gab einen Stromausfall. "Nach diesem unvorhergesehenen Höhepunkt ging das Fest munter und fröhlich weiter", so Steege. Der Pfingstsonntag stand im Zeichen des Festumzuges. Üblich ist die vorherige Begrüßung im Festzelt der am Umzug beteiligten Vereine und Gruppen durch den Pfingstbierausrichter. Die Feuerwehr war in großer Zahl angetreten, unter den Kameraden in schwarz Pastor Norbert Kubba. "Ich habe die Genehmigung vom Kreisbrandmeister Klaus-Peter Grote, dass ich so antraten darf", sagte Kubba schmunzelnd. Er war nicht nur als aktiver Feuerwehrmann der Ortswehr Auhagen-Düdinghausen, sondern als Pastor und leitender Notfallseelsorger des Landkreises Schaumburg im Festumzug mit dabei. Es war erneut ein langer Umzug durch das Dorf, bei dem zum ersten Mal die Pferdefreunde Wölpinghausen mit 15 Pferden (neben den Stuten waren es vier spanische Hengste) und zum Schluss mit Pony "Sir Pigidie von Auhagen" teilnahmen. Und diese Vereine und Gruppen waren neben der Kapelle im Festumzug dabei: Feuerwehr, SVD, MGV Concordia, Kindergarten, Klapperstörche, Aprés Ski Club, Dorfjugend, MTV, Schützenverein und Pferdefreunde. Foto: gi

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