„Wir brauchen diesen Wohnraum” | Schaumburger Wochenblatt

„Wir brauchen diesen Wohnraum”

Samtgemeindebürgermeisterin Svenja Edler (v. li.), Manfred Völker, Vorsitzender Senioren-und Behindertenbeirat, Franziska Ihlo (Ingenieurbüro Wehmeyer), Bauherr Wilfried Meyer, der Lindhorster Bürgermeister Heinrich Widdel, Ulrike Katzwedel und Raimund Bente, Mitglieder des Senioren- und Behindertenbeirats. (Foto: privat)
Samtgemeindebürgermeisterin Svenja Edler (v. li.), Manfred Völker, Vorsitzender Senioren-und Behindertenbeirat, Franziska Ihlo (Ingenieurbüro Wehmeyer), Bauherr Wilfried Meyer, der Lindhorster Bürgermeister Heinrich Widdel, Ulrike Katzwedel und Raimund Bente, Mitglieder des Senioren- und Behindertenbeirats. (Foto: privat)
Samtgemeindebürgermeisterin Svenja Edler (v. li.), Manfred Völker, Vorsitzender Senioren-und Behindertenbeirat, Franziska Ihlo (Ingenieurbüro Wehmeyer), Bauherr Wilfried Meyer, der Lindhorster Bürgermeister Heinrich Widdel, Ulrike Katzwedel und Raimund Bente, Mitglieder des Senioren- und Behindertenbeirats. (Foto: privat)
Samtgemeindebürgermeisterin Svenja Edler (v. li.), Manfred Völker, Vorsitzender Senioren-und Behindertenbeirat, Franziska Ihlo (Ingenieurbüro Wehmeyer), Bauherr Wilfried Meyer, der Lindhorster Bürgermeister Heinrich Widdel, Ulrike Katzwedel und Raimund Bente, Mitglieder des Senioren- und Behindertenbeirats. (Foto: privat)
Samtgemeindebürgermeisterin Svenja Edler (v. li.), Manfred Völker, Vorsitzender Senioren-und Behindertenbeirat, Franziska Ihlo (Ingenieurbüro Wehmeyer), Bauherr Wilfried Meyer, der Lindhorster Bürgermeister Heinrich Widdel, Ulrike Katzwedel und Raimund Bente, Mitglieder des Senioren- und Behindertenbeirats. (Foto: privat)

In der Kalten Straße in Lindhorst entsteht ein neues Wohnprojekt mit barrierefreien Mietwohnungen, besonders geeignet für kleinere Haushalte und Singles. Vertreter von Samtgemeinde, der Gemeinde und des Senioren- und Behindertenbeirates hoben hervor, dass es genau an solchen Wohnangeboten bisher in Lindhorst fehle.
Der Bedarf in diesem Bereich ist „in Lindhorst und Umgebung beträchtlich“, wie Manfred Völker, Vorsitzender des Senioren- und Behindertenbeirates hervorhob. Bauherr Wilfried Meyer investiert in der Kalten Straße in Lindhorst rund 2 Millionen Euro, um acht barrierefreie Mietwohnungen sowie eine rollstuhlgerechte Mietwohnung zu schaffen. Bis Ende 2027 soll der Gebäudekomplex bezugsfertig sein. Die Zwei-Zimmerwohnungen liegen zwischen 59 und 70 Quadratmetern in gehobener Ausstattung.

Hoher Bedarf

Völker begrüßte die Teilnehmer des Pressegesprächs auch im Namen von Wilfried Meyer. Es fehle in Lindhorst an barrierefreiem Wohnraum und Mietwohnungen, wie Völker betonte. Vor diesem Hintergrund sprach er Meyer vor einigen Jahren an, ob ein Projekt in diesem Bereich nicht interessant sei. Er freue sich, dass nun ein komfortables Wohnprojekt in zentraler Lage entstehe. Nach Mietwohnungen im Feld Wohnen im Alter bestehe ein hoher Bedarf in der Stadt und Umgebung. Schließlich sei es der Wunsch der großen Mehrheit möglichst lange selbstbestimmt zu leben, dies zentral und in der Umgebung mit netten und vertrauten Leuten. „Wir freuen uns, dass unsere Gespräche mit dem Privat-Investor Herrn Meyer mit dazu beigetragen haben, dass dieses Projekt nun umgesetzt wird“, so Manfred Völker

Zentrale Lage

Samtgemeindebürgermeisterin Svenja Edler unterstrich: „Das Wohn-Projekt ist für die Samtgemeinde sehr wichtig, wir brauchen diesen Wohnraum in der Samtgemeinde.“ Die Kommunen könnten solche Projekte finanziell nicht umsetzen, „da sind wir auf Investoren angewiesen und freuen uns wenn es dann klappt“, so Svenja Edler.
Auch der Lindhorster Gemendebürgermeister Heinrich Widdel begrüßte das Bauvorhaben: „Das Wohnprojekt liegt in bester Lage von Lindhorst.“ Er bedankte sich bei Wilfried Meyer ,dass der Gehweg von Nah&Gut zur Kalten Straße erhalten bleibt. Diese bilde eiine wichtige Verbindung für die Bürger.
Wilfried Meyer hielt fest, dass es ein großes Interesse für die Wohnungen gebe, erste seine bereits reserviert. Als Energie-Effizienz-Haus in Verbindung mit einer Solaranlage seien die Energiekosten niedrig. Die Wärmepumpe heize nicht nur an kalten Tagen, sondern könne auch im Sommer kühlen. Meyer verwies auf die enge Zusammenarbeit mit den Ingenieurbüro Wehmeyer und Generalunternehmer Söffker Massivbau. Die Unterstützung der Gemeinde und der Samtgemeinde Lindhorst hätten maßgeblich zur Investitionsentscheidung beigetragen.


Bastian Borchers
Bastian Borchers
Redakteur Schaumburger Wochenblatt
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