Am Mittwoch, 6. Januar, werden die Sternsinger und ihre Begleiter in der heiligen Messe um 9 Uhr ausgesandt und besuchen anschließend den Bürgermeister, die Sparkasse und Volksbank und ein Seniorenheim.
Am Nachmittag werden viele Haushalte und das Johanniskirchzentrum besucht. Im Rahmen der Ökumene werden dort die Sternsinger seit fünf Jahren eingeladen, im Epiphaniasgottesdienst zu singen und ihre Aktion vorzustellen. Die Sternsingerinnen und Sternsinger sind noch am Samstag, 9. Januar, unterwegs. Es sind noch Termine frei. Wer die Sternsinger zu einem Hausbesuch einladen möchte, kann dies unter der Telefonnummer 957540 oder 957541 tun. Auch die Ortteile werden besucht. So gibt es in Krankenhagen, Exten/Strücken, Engern und Todenmann eine Gruppe. Die Jungen und Mädchen freuen sich besonders, wenn sie auch in ihrem Ortsteil zum Singen eingeladen werden. Auch andere Ortteile können besucht werden.
Die Sternsingeraktion und die Aktion Dreikönigssingen ist die weltweit größte Solidaritätsaktion, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren. Sie wird getragen vom Kindermissionswerk und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend. Jährlich können mit den Mitteln aus der Aktion rund 3.000 Projekte für Not leidende Kinder in Asien, Afrika, Lateinamerika, Ozeanien und Osteuropa unterstützt werden. Waisenkindern, Kindern mit Behinderungen, ehemaligen Kindersoldaten, hungernden, kranken und vernachlässigten Kindern wird mit den Sternsingergeldern geholfen. In Deutschland beteiligen sich rund 500.000 Kinder und Jugendliche an dieser Aktion. Am Sonntag, 10. Januar, feiern die Sternsinger um 11 Uhr ihren Dankgottesdienst als Familienwortgottesfeier. Am 16. Januar sind alle Sternsinger des ganzen Bistums Hildesheims, das von der Nordsee bis ins Eichsfeld reicht, eingeladen, mit Bischof Josef Homeyer in der Hildesheimer Godehardskirche eine Dankgottesmesse zu feiern. Die Abfahrt von Rinteln wird um 13 Uhr sein, die Rückkehr gegen 19 Uhr. Foto: ste