Vier Tage lang schauten sich die Studentinnen die Exponate sowie das Umfeld der Heimatstube an und sind zur Zeit mit der Ausarbeitung ihrer Vorschläge beschäftigt. „Bei einem ersten Zwischenresümee hoben die Studentinnen das hohe Potenzial in dem teils noch ländlich strukturiertem Ort Exten hervorgehoben”, so der Vorsitzende. Besonders angetan gewesen seien sie von der Vielzahl an Sammlungsstücken und Präsentation der aktiven Vereine Extens. Eine ihrer Anregungen zur Organisation der Heimatstube sei es, den Namen mit dem Zusatz „Museum für Dorfkultur” zu erweitern. Der Vorstand des Heimatvereins hofft, mit der Ausarbeitung ein zukunftsfähiges Konzept in der Hand zu haben, mit dem auch Gelder eingeworben werden können, um die Modernisierungsvorschläge umsetzen zu können. Foto: ste