Das Neujahrskonzert des LionsClub verspricht ein musikalischer Hochgenuss zu werden. Die beiden Künstlerinnen Maria Kliegel und Almut Preuß-Niemeyer spielten jetzt erstmals bei einer Probe gemeinsam für das Neujahrskonzert des LionsClubs Rinteln. Anschließend nahmen sich die Damen Zeit für ein interessantes Gespräch mit den Lions. „Kliegel und Preuß-Niemeyer sprühten nur so vor Temperament”, heißt es dazu aus dem Club; und weiter: „Das verspricht wirklich spannender Musikhochgenuss zu werden!” Man erfuhr bei den Proben, dass ein Cello ein erheblich größeres Klangvolumen als zum Beispiel die Geige aufweist, dass man ihm sogar trompetenähnliche Töne entlocken kann und welche nicht unerhebliche Bedeutung dem „Stachel” am Cello zukommt. Und die beiden Künstlerinnen kündigten an, dass sie keine getragenen, traurigen Stücke zu Gehör bringen werden: „Es wird beschwingt, sogar lustig und in jedem Fall virtuos aufgespielt!” Frau Kliegel hat bis vor einigen Jahren ein Stradivari-Cello - eine Leihgabe - gespielt, fühlt sich aber jetzt auf ihrem eigenen venezianischen Tononi-Cello von etwa 1730 noch mehr zu Hause. „Ein Kartenkauf lohnt sich in jedem Fall”, macht Dr. Merkel vom LionsClub Werbung für das konzert: „Es werden noch Restkarten an der Abendkasse erhältlich sein. Das Konzert beginnt am Samstag, 3. Januar, im Ratskellersaal in Rinteln um 19.30 Uhr!”