Die „Königin der Instrumente” war nach ihrer mehrjährigen Renovierung im Februar wieder eingebaut worden.
Länger noch als der Zusammenbau der zahllosen Einzelteile hatte das Intonieren der insgesamt 1200 Pfeifen gedauert - damit war Orgelbaumeister Hendrik Ahrend allein fast vier Wochen beschäftigt.
Im Anschluss an das Konzert trafen sich rund 150 Gäste zu einem Empfang im Refektorium, wo es nicht nur leckeres Essen, sondern auch zahllose Dankesworte gab. Die stellvertretende Landrätin Helma Hartmann-Grolm lobte dabei besonders das Engagement von Pastor Roland Trompeter, ohne das die kostspielige Renovierung nicht möglich gewesen wäre.
Wie eng es bei der Finanzierung des Projektes zuging, belegt die Tatsache, dass das die rund 1200 Orgelpfeifen noch nicht das wahrhaftige „Plenum” sind: Es gibt tatsächlich noch einige kleine Lücken. Foto: km