Das Festliche Wochenende mit dem traditionellen Höhenfeuerwerk am Samstagabend zieht regelmäßig viele Besucher in seinen Bann. Die einen genießen die Show von der Promenade oder vom Steg aus und machen es sich auf Decken und Klappstühlen am Ufer bequem. Andere bevorzugen lieber einen Platz auf einem der zahlreichen Boote. Die Auswanderer waren auch an diesem Wochenende ein beliebtes Etappenziel für kleinere Gruppen. Mit Regenschirm, Regencape und einer Menge gute Laune im Gepäck bestiegen die Gäste die offenen Segel-Jollen. Gegen Abend stimmte ein illuminierter Bootskorso sowie die beleuchteten Wasserfontänen der Freiwilligen Feuerwehr die Zuschauer auf das bevorstehende Höhenfeuerwerk zu klassischer Musik ein. Viel Applaus gab es nach dem letzten Knall.Aus Sicht der Johanniter verlief das Einsatzwochenende ruhig. Insgesamt waren 46 Helfer im Einsatz. Zehn Besucher mussten ärztlich versorgt und drei weitere Personen mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Der Sprecher der Johanniter, Timo Brüning, sagt: „Nach dem letzten, sehr fordernden Jahr ist dieses wahrscheinlich das ruhigste seit langer Zeit gewesen.”
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