In der Woche der Wärme widmet sich die Energieagentur Schaumburg gemeinsam mit dem Verein Bürgerenergiewende dem Thema Umstieg auf Wärmepumpe. Höhepunkt ist dabei der Tag der offenen Tür am 26. September, für den noch Hausbesitzer gesucht werden, die ihre „Wärmepumpen-Lösung“ präsentieren.
„Sie haben eine Wärmepumpe eingebaut – egal ob im unsanierten Altbau, nach einer energetischen Sanierung oder im Neubau? Dann hat die Energieagentur Schaumburg eine Bitte an Sie: Machen Sie beim diesjährigen Tag der offenen Tür mit und zeigen sie anderen, wie es bei Ihnen gelaufen ist“, wendet sich die Energieagentur per Pressemeldung an Hauseigentümer.
Am Samstag, dem 26. September, von 10 Uhr bis 14 Uhr, veranstaltet die Energieagentur Schaumburg gGmbH gemeinsam mit dem Verein Bürgerenergiewende im Rahmen der „Woche der Wärme” wieder den beliebten Tag der offenen Tür. Bürger, die selbst über eine Wärmepumpe nachdenken, bekommen die Möglichkeit, sich Häuser vor Ort anzuschauen und mit den Eigentümern ganz offen über Kosten, Ablauf und Erfahrungen zu sprechen – ohne Verkaufsgespräch, dafür mit ehrlichen Antworten aus erster Hand. Damit das funktioniert, werden noch Häuser gesucht. Einzige Voraussetzung: Eine Wärmepumpe muss bereits eingebaut sein – ob im unsanierten Bestand, nach einer Teil- oder Komplettsanierung oder im Neubau, spielt keine Rolle. Im Gegenteil: Gerade der Vergleich unterschiedlicher Ausgangslagen macht die Veranstaltung für Besucher so wertvoll. Wer Lust hat, sein Haus zu öffnen, meldet sich bis zum 20. August an. Auf der Internetseite energieagentur-shg.de ist dies direkt über ein Formular möglich. Benötigt werden nur wenige Angaben: Baujahr und Größe des Hauses. Vorgenommene energetische Maßnahmen und ein Bild des Hauses.
Im Anmeldeformular geben die Teilnehmer außerdem an, ob Eckdaten und Bild für die Öffentlichkeitsarbeit der Energieagentur (Presse, Social Media und weitere Kanäle) nutzen dürfen. Der Aufwand für die Gastgeber hält sich in Grenzen: Am Veranstaltungstag selbst braucht es nur ein offenes Ohr für die Fragen der Besucher, den Rest übernimmt die Energieagentur.
Außerdem weist die Energieagentur darauf hin: Wer sein saniertes oder neu gebautes Haus ohnehin für die „Grüne Hausnummer” ins Rennen schicken möchte, hat dafür noch bis zum 31. August Zeit.
Foto: privat