Martinimarkt mit neuen Akzenten | Schaumburger Wochenblatt

Martinimarkt mit neuen Akzenten

Neues Schaustellerangebot ist in Planung. (Foto: gk)
Neues Schaustellerangebot ist in Planung. (Foto: gk)
Neues Schaustellerangebot ist in Planung. (Foto: gk)
Neues Schaustellerangebot ist in Planung. (Foto: gk)
Neues Schaustellerangebot ist in Planung. (Foto: gk)

Mit der Rückkehr von fünf Großfahrgeschäften, einem vielfältigen Angebot für Kinder und der stärkeren Nutzung des Amtsplatzes soll der Martinimarkt 2026 neue Akzente setzen.

Ziel ist es, den Markt als Treffpunkt für Familien, Freunde und Besucher jeden Alters weiterzuentwickeln und neben dem klassischen Kirmesvergnügen auch Raum für Geselligkeit, Musik und kulinarische Angebote zu schaffen, teilt die Stadtverwaltung Rodenberg mit.

Mehr Fahrspaß und ein neues Treffpunkt-Konzept stehen im Vordergrund: Der Martinimarkt 2026 soll mit einigen Neuerungen und einem abwechslungsreichen Programm für Besucherinnen und Besucher aufwarten, teilt die Stadtverwaltung Rodenberg mit.

Eine besondere Attraktion erwartet die Gäste bei den Großfahrgeschäften. Erstmals seit mehreren Jahren sollen wieder fünf große Fahrgeschäfte auf dem Martinimarkt vertreten sein. Geplant sind der Musikexpress, der Autoscooter, ein Riesenrad, der Twister sowie ein Scheibenwischer.

Ergänzt wird das Angebot durch vier bis sechs verschiedene Kinderfahrgeschäfte, sodass auch für die jüngsten Besucherinnen und Besucher einiges geboten wird.

Eine außergewöhnliche Attraktion soll zudem für besondere Aufmerksamkeit sorgen: Eine Schießbude, bei der aus einer Pferdeattrappe heraus mit Pistolen auf Ziele geschossen werden kann.

Auch bei der Anzahl der Stände und Fahrgeschäfte gibt es ambitionierte Planungen. Zusammen mit der Langen Straße am Dienstag sollen voraussichtlich rund 60 Geschäfte auf dem Martinimarkt vertreten sein. Die genaue Anzahl steht allerdings noch nicht fest.

„Um weitere Schausteller für den Markt zu gewinnen und das Angebot möglichst vielfältig zu gestalten, werden in den kommenden Tagen zusätzliche Gespräche geführt. Dazu sind Werbetouren nach Stadthagen und in der darauffolgenden Woche nach Bückeburg geplant. Die endgültige Zahl der teilnehmenden Geschäfte soll am 2. November feststehen“, heißt es in einer entsprechenden Mitteilung.

Eine wesentliche Neuerung betrifft den Amtsplatzplatz, der künftig stärker in das Marktgeschehen eingebunden werden soll. Vor dem Riesenrad ist ein kleines Markt- und Genussdorf mit Tischen, Bänken und Sonnenschirmen vorgesehen. Es soll zum Verweilen einladen und den Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit bieten, den Markt auch abseits der Fahrgeschäfte in gemütlicher Atmosphäre zu genießen.

Für zusätzliche Unterhaltung soll ein kleiner Bühnenanhänger sorgen. Am Samstag und am Dienstag sind dort Livemusik und ein DJ geplant. Abgerundet wird das neue Konzept durch ein Bier- und Weindorf sowie einen Imbisswagen auf dem Platz vor dem Rathaus.

„Die Planungen laufen derzeit weiter. Bis zum endgültigen Meldeschluss am 2. November 2026 bleibt es spannend, welche Schausteller und Attraktionen das Angebot des Martinimarktes zusätzlich bereichern werden.

Der neue Pächter des Ratskellers wird sich erstmals der Öffentlichkeit präsentieren. Bürgermeister Ralf Sassmann und der stellvertretende Stadtdirektor Martin Schellhaus wünschen allen Besucherinnen und Besuchern eine schöne Zeit und danken Marktmeister Jürgen Schädel für die gute Organisation.“


Winfried Gburek
Winfried Gburek
Freier Redakteur Schaumburger Wochenblatt
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