Vor allem bei Beerdigungen sei es ärgerlich, wenn der für den Besucher des Friedhofes vorgesehene Parkplatz durch „Fremdparker” zugestellt sei. Dieser Feststellung konnte der Ausschussvorsitzende Börries von Hammerstein (CDU) aus eigenem Erleben nur beipflichten. Aber auch an anderen Tagen habe er beobachten können, dass offensichtlich viele „Fremdparker” den knappen Parkraum in der Straße „Auf der Mede” für sich in Anspruch nehmen würden. „Das sind Berufspendler, vielfach aus Hameln”, wusste auch Ratsherr Hartmut Vormfenne (SPD) zu berichten. Der Vorschlag, eine Parkscheibenregelung einzuführen, kam schließlich von Ralf Sassmann von der Wählergemeinschaft Rodenberg (WGR). Nur so könne man unerwünschte Dauerparker fernhalten. Dieser Meinung schlossen sich alle anderen Ratsvertreter an und sie brachten eine entsprechende Empfehlung für die Verwaltung auf den Weg.