Die Pläne der Organisatoren sehen vor, dass der „Fürst” gegen 16 Uhr in Rinteln eintrifft - in Begleitung seines Kanzlers und eines Beichtvaters. Im Bereich der Weserbrücke/Eingang Fußgängerzone wird er von Bürgermeister Karl-Heinz Buchholz
begrüßt und zum Marktplatz geleitet, wo um 16.15 Uhr der „Gerichtstag” beginnt. Für die musikalische Unterhaltung sorgen dort bereits ab 15.45 Uhr die „Swing-Kids” vom Gymnasium Ernstinum.
Um was es beim Gerichtstag konkret gehen wird, war bislang noch nicht konkret bekannt. Gemunkelt wird über Themen wie „IGS auch für Rinteln”, „Bodenabbau in Rinteln”, im Gespräch ist auch die „Lange Nacht der Kirchen”, die am Abend in sechs Rintelner Gotteshäusern gefeiert wird.
Nach einer runden halben Stunde soll es in Begleitung von Stadtführerinnen durch die Klosterstraße weiter gehen - mit einem Zwischenstopp am Standort der von Fürst Ernst nach Rinteln verlegten Universität, wo Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Ernestinum (bis vor rund 30 Jahren an gleicher Stelle) einige chemische Experimente vorführen werden.
Im Anschluss wird der Tross auf dem historischen Markt vor der Eulenburg erwartet. Nach einem kurzen Bummel über den Markt wird der Fürst dann wieder in seine vierspännige Kutsche steigen, um zur Abschluss-Veranstaltung des Tages zur Schaumburg zu fahren.
Am Mittwoch, dem 25. August, kommt Fürst Ernst dann auf dem Weg von Möllenbeck nach Bückeburg noch einmal durch Rinteln. Am Abend zuvor, am 24. August, ist im Möllenbecker Klosterhof ein buntes Programm vorgesehen. Am gleichen Tag beehrt der Regent dann auch das Industriemuseum „Unterer Eisenhammer” (17.30 Uhr) sowie die Orangerie in Exten (18.15 Uhr).
Zum Abschied, am Mittwoch gegen 12.30 Uhr, soll die fürstliche Delegation am Alten Zollhaus dann von singenden Grundschulkindern aus dem Rintelner Stadtgebiet verabschiedet werden. Foto: km