In seiner ersten Sitzung nach der Kirchenvorstandswahl am Sonntag, 18. März, hat der amtierende Kirchenvorstand der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Obernkirchen insgesamt eine positive Bilanz des Wahlverlaufs gezogen. Das Interesse an der Wahl war groß und die Wahlbeteiligung konnte gesteigert werden. Insbesondere haben viele Wahlberechtigte von der Möglichkeit der Briefwahl Gebrauch gemacht. Von den elf aufgestellten Kandidaten waren neun als Mitglieder des neuen Kirchenvorstandes direkt zu wählen. Die meisten Stimmen erhielten Ralf Schönbeck, Claudia Edler, Iris Henke-Oelsner, Frank Heinemann, Gerd Kujath, Eberhard Hesse, Silke Möller, Heiko Busch und Detlef Schwietring. Sie sind damit in den neuen Kirchenvorstand gewählt. Zu Ersatzkirchenvorstehern wurden Jutta Efstratiadis und Klaus Rosenberger gewählt. Damit hat sich der Kirchenvorstand verjüngt und ist gut aufgestellt für die Leitung der Gemeinde und für die Bewältigung der vielfältigen Aufgaben und Herausforderungen in den nächsten 6 Jahren. In den nächsten Wochen wird der noch amtierende Kirchenvorstand gemeinsam mit den neu gewählten Mitgliedern entscheiden, wer zur Berufung in den neuen Kirchenvorstand vorgeschlagen werden soll. Es sind drei Gemeindemitglieder zu berufen, die dann mit den jetzt Gewählten den neuen Kirchenvorstand bilden. Über die Berufungen entscheidet der Kirchenkreisvorstand des Kirchenkreises Grafschaft Schaumburg. Der neue Kirchenvorstand wird im Gottesdienst am Sonntag, 17. Juni, in der Stiftskirche feierlich in sein Amt eingeführt. Zugleich werden die jetzigen Kirchenvorsteher, die nicht mehr zur Wahl angetreten sind, in diesem Gottesdienst verabschiedet. Sie haben sich bereit erklärt, in den Ausschüssen des Kirchenvorstandes weiter beratend mitzuarbeiten und damit die neuen Mitglieder bei ihrer Einarbeitung in die breit gestreuten Themenbereiche der Kirchenvorstandsarbeit zu unterstützen.