TODENMANN (ste). Im Gespräch war es schon länger: Der im Volksmund „Männeken Pis” genannte Wassersprudel am Todenmanner Ortseingang musste ersetzt werden. Das bisherige Konstrukt war morsch und außerdem lief das Wasser nicht wie gewohnt. Das letztere beseitigten Ortsfeuerwehr und Verschönerungsverein bereits vor einiger Zeit. Wasser war also wieder ausreichend da, jetzt konnte auch der eigentliche „Wasserspender” in Angriff genommen werden. Aus einem schönen Douglasienstamm wurde der Wasserspender von Fachleuten gesägt und geschnitzt. Natürlich versehen mit einer für derartige „Männeken” typischen Nase. Nachdem Mitglieder des Verschönerungsvereins unter Federführung von Vorstandsmitglied Hans Kortemeier schon vor einiger Zeit den betonierten Untergrund vorbereitet hatten, wurde er jetzt mit einem Trecker von Willi Brand und unter Mithilfe einiger Vereinsmitglieder aufgestellt. Jetzt passt allerdings der Name nicht mehr. Ein Stamm von 1,80 Metern ist ja nun mal kein Männeken mehr. Vielleicht fällt ja den Lesern ein passender Name ein. Vorschläge hierzu nimmt Helmuth Künneke, Kirschenweg 1, (05751/5367, 0176/79079768 oder rentnerhelmuth@t-online.de) gerne entgegen. Foto: privat