Bürgermeister Karl-Heinz Buchholz betonte, dass das angestrebte Baugebiet Kirschenallee eines der letzten größeren Baugebiete überhaupt in Stadtnähe sein wird und das der Flächennutzungsplan als Vorbereitung für den B-Plan auch von heutigen Kritikern mit entwickelt worden sei.
Ein Regenrückhaltebecken muss vom künftigen Investor an diesem Baugebiet mit eingeplant werden und erstmals werden Bauherren dort ökologische Bauweisen vorgeschrieben zur Reduzierung von Energiekosten.
Der Verwaltungsausschuss befasste sich auch mit dem Kindergarten Steinbergen, der in der oberen Etage des Dorfgemeinschaftshauses eine Krippe mit 14 Plätzen einrichten möchte und dazu das OK von der Landesschulbehörde erhielt.
Der Eilantrag der WGS zur Herstellung eines Kunstrasenplatzes am Steinanger wurde vom VA abgelehnt. „Wir werden sauber den Vorgang Steinanger abarbeiten und uns demnächst Kunstrasenplätze anschauen”, so Bürgermeister Buchholz.