„Wir prüfen so lange die Fahrräder nach, bis sie ordnungsgemäß sind”, sagte der Verkehrs-Obmann und wenn gar nichts mehr geht, dürfen die Kinder nicht mehr mit dem Fahrrad zur Schule kommen. Doch mit Kanonen auf Spatzen schießen weder Polizei noch Schule. So wird eine funktionierende Batteriebeleuchtung natürlich akzeptiert und für kleinere Reparaturen standen mit Andrej Lir und Alexander Ill zwei erfahrene Fahrradschrauber mit Werkzeug im Hauptschulkeller bereit.
Die Hauptursachen für Beanstandungen waren fehlende oder funktionsuntüchtige Bremsen, mangelhafte Beleuchtung und bei einigen wenigen waren die Räder so „schrottig”, dass Zweifel an der Reparaturwürdigkeit bestanden.
Alle Eltern von Kindern mit beanstandeten Rädern erhalten jetzt Post von der Schule und 14 Tage Zeit, die Fahrräder wieder instand zu setzen. „Das klappt in der Regel prima”, freut sich Werner Schwarz über die Kooperationsbereitschaft der Eltern. 18 Fahrräder waren erfreulicherweise komplett ohne jede Beanstandung. Foto: ste