Von dort aus ging es zunächst in Richtung Bürgerpark. Im Waldklassenzimmer standen verschiedene Spiele zur Wahl. Für die Gewinner bei den Wettspielen gab es kleine Präsente. Ganz ruhig wurden dann auch die zappeligsten unter den Kindern, als Imker Heinrich Müller aus dem Auetal vor der Gaststätte „Zur Windmühle” seine interessanten Ausführungen über das Leben der Bienen weitergab. Die Jungen und Mädchen staunten über das Leben im Bienenstock und über den Weg von der Wabe hin zum Honig.
Nach dem Abschied vom Imker stand das Rodenberger Wahrzeichen, die Windmühle, im Mittelpunkt des Interesses. Die Kinder und Erwachsenen erfuhren, dass die Mühle seit kurzem wieder mit neuer Flügelhaube versehen ist und dass Ende August ein großes Mühlenfest ansteht. Der Vorsitzende des Fremdenverkehrsvereins, Friedrich Hardekopf, konnte den aufmerksamen Jungen und Mädchen auch noch viel über die Geschichte des Rodenberger Bürgerparks erzählen, den es seit 1907 gibt. Foto:pd