Vor dem Flughafen wurden die Gruppe dann herzlich von Mary Nagy, der stellvertretenden Vorsitzenden von Schaumburg Sister Cities - dem Partner der SDAG - und Rose Ryan, der verantwortlichen Lehrerin der Schaumburg High School, recht herzlich begrüßt. Im original gelben „School-Bus” ging es dann nach Schaumburg. Dort warteten die gastgebenden amerikanischen Schüler und ihre Eltern auf die deutschen Gäste.
Obwohl man sich vorher schon per Mail und Facebook über den anderen informiert hatte, war die erste Begrüßung noch etwas steif. Wie soll man sich benehmen? Aber nach einer halben Stunde verstanden sich die Schüler untereinander schon prima. „Das ist immer so”, meinte Jürgen Watermann von der SDAG, „die Jugend ist offen und macht sich nicht so viel Gedanken, wie die Erwachsenen. Sie sind viel schneller auf der gleichen Wellenlänge.”
Dann ging es ab in die Gastfamilien, Zimmer beziehen und sich weiter beschnuppern. Der Ein oder Andere wird ein paar Stunden später sicher müde ins Bett fallen, den um 9 Uhr Ortszeit ist man 24 Stunden auf den Beinen.
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