Die Zertifizierung steht unter dem Titel „Engagementfreundlicher Sportverein”, hier geht es um den Umgang des Vereins mit seinen „stillen” Helfern. Zunächst musste der VfL eine Eigenbewertung abgeben, dann gab es Besuch vom LSB und die Angaben wurden überprüft. Hierzu musste der Verein Dokumente, Protokolle und mehr vorlegen. Nachdem alle Punkte zusammengezählt waren, gab es das Zertifikat in Gold und obendrein noch 1.500 Euro. Im Rahmen der offiziellen Übergabe, präsentierten sich die Vereine in nach Größe geordneten Kategorien. Und auch hier überzeugte der VfL, holte sich Platz 1 und noch einmal 1.500 Euro. Das Geld soll natürlich den Ehrenamtlichen zugute kommen, das Übungsleiter-Danke-Essen in diesem Jahr steht noch aus. Ein weiterer Teil des Geldes wird zur Finanzierung eines lang gehegten Wunsches genommen - ein Air-Track wurde bereits angeschafft. Silke Engelking, VfL-Geschäftsführerin, betonte, dass es zwar viel Arbeit bedeute, sich die Zertifizierung für den Verein dennoch gelohnt habe. Auch wenn der Wettbewerb vorbei ist, für die Zertifizierung können sich Vereine jederzeit an den LSB wenden. Foto: mk