Die neugegründete Wähler-Initiative „Komm“ tritt mit insgesamt neun Kandidaten in der Wahlbereichen Nord und Süd in Stadthagen an. In einer Pressemitteilung stellt die Wähler-Initiative die Kandidaten vor.
„Unser Ziel ist klar: Wir wollen Fraktionsstatus erreichen“, sagt Melanie Bargemann, Sprecherin und Kandidatin von „Komm“. „Stadthagen braucht mehr Gestaltungskraft, mehr Mut zur Veränderung und eine Politik, die Menschen, Ideen und Potenziale zusammenbringt.“
Besonders erfreut zeige sich „Komm“ darüber, dass mit Dr. Lothar Biege und Michael Kasior zwei erfahrene Kommunalpolitiker für die neue Wählerinitiative gewonnen werden konnten. „Beide bringen wertvolle kommunalpolitische Erfahrung, Sachkenntnis und ein gutes Gespür für Stadthagen mit“, betont Thomas Bade, zweiter Sprecher von „Komm“. „Das stärkt unsere Initiative enorm.“
„Die neun Kandidatinnen und Kandidaten stehen für eine breite Mischung aus Erfahrung, Fachkompetenz und bürgerschaftlichem Engagement“, so die Mitteilung. Sie würden Kenntnisse aus Wirtschaft, Gesundheit, Kultur, Sozialwirtschaft, Vereinsleben und Stadtgesellschaft einbringen. „Damit spiegelt KOMM die Vielfalt der Stadthäger Bürgerinnen und Bürger wider — und verbindet unterschiedliche Perspektiven zu einem gemeinsamen Ziel: Stadthagen zukunftsfähig, lebendig und menschennah weiterzuentwickeln“, so die Wählerinitiative.
Luft nach oben sieht „Komm“ selbst noch beim Thema Jugendbeteiligung. Hier setzt Kandidatin Jana Hölper bewusst auf die kreative Mitwirkung junger Menschen. „Junge Menschen sollen nicht nur angesprochen werden, sie sollen mitgestalten können“, so die Haltung der Initiative. „Komm“ will deshalb Räume schaffen, in denen Ideen, Kritik und neue Formen der Beteiligung ernst genommen werden.
Unter dem Slogan „KOMM – für mehr Gestaltung statt Verwaltung“ stehe die Wählerinitiative für „einen kritischen, respektvollen und mutigen Zukunftsdialog mit den etablierten Parteien der Stadt“. „Komm“ wolle Vorgänge nicht blockieren, sondern Stadthagen zukunftsorientiert voranbringen.
Im Mittelpunkt würden für „Komm“ die Fragen stehen, die Stadthagen in den kommenden Jahren besonders prägen würden: eine lebendige Innenstadt, starke Kulturorte, eine zukunftsfähige Gesundheits- und Sozialwirtschaft, mehr Bürgerbeteiligung, generationengerechte Stadtentwicklung und ein verantwortungsvoller Umgang mit den Ressourcen der Stadt.
„Stadthagen kann mehr“, so Melanie Bargemann und Thomas Bade gemeinsam. „Und genau dieses Mehr wollen wir sichtbar machen: mehr Beteiligung, mehr Ideen, mehr Miteinander — und mehr Mut, Zukunft konkret zu gestalten.“
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