(Möllenbeck) | Schaumburger Wochenblatt

Im spätmittelalterlichen Kloster Möllenbeck ist das Irish-Folk-Festival seit Jahren ein starker Besuchermagnet für Fans der Musik.<br> (Foto: ste)

„Irish-Folk Festival” in mittelalterlicher Klosteranlage

Es ist eine Veranstaltung, die bei Kennern der Szene bereits seit Jahren Kultcharakter hat. Das „Irish-Folk Festival” im über 1.100 Jahre alten Kloster Möllenbeck findet am Samstag, 15. Juni, zum 24. Mal statt. Dank der Sponsoren „Stiftung der Sparkasse Schaumburg”, Privat-Brauerei Strate Detmold GmbH & Co. KG, WRM-REESE Unternehmensgruppe, Stadtwerke Rinteln GmbH, Containerdienst Kapp, Partyservice Bauer Giese, dem Sicherheitsdienst SDS und weiteren Unterstützern ist der Eintritt wieder frei. Den Anfang macht um 19 Uhr die Band „Tone Fish”. Tone Fish rockt seit über zehn Jahren die großen und kleinen Bühnen mit einem Programm voller Überraschungen. Ab 22 Uhr gibt es dann ein Wiedersehen mit den „Cobblestones”. Die Cobblestones sind aus der Welt des Irish & Scottish Folk nicht mehr wegzudenken. Komplettiert wird das irische Lebensgefühl im Kloster durch ein ausgewähltes Speise- und Getränkeangebot.
Im Möllenbecker Kloster kann man beim „Rintelner Orgelsommer” und guter Musik einfach mal so die Seele baumeln lassen.  (Foto: ste)

Beim Orgelsommer Seele baumeln lassen

Der Kulturring Rinteln und die ev.-ref. Kirchengemeinde Möllenbeck präsentieren am Sonntag, 13. August, und Sonntag, 20. August, jeweils um 17 Uhr den Rintelner Orgelsommer in der Klosterkirche Möllenbeck. In einem wunderschönen Kirchenraum mit toller Akkustik kann man dann einfach mal so die Seele baumeln lassen und 45 Minuten schöne Musik hören. An der klangschönen Ahrend/Möhling Orgel spielen Christiane Klein (13. August)und Regina Ackmann (20. August) Werke von Bach, Couperin, Buxtehude, Grieg, Franck und Riegler. Beide Organistinnen waren einst Orgelschülerinnen von Wolfgang Westphal und haben an der Musikhochschule Hannover Kirchenmusik studiert. Christiane Klein ist heute Kreiskantorin in Bodenwerder und Regina Ackmann Stiftskantorin in Obernkirchen. Der Eintritt zu den Konzerten ist frei, Spenden sehr erbeten.
Zum Chorkonzert in die Klosterkirche lädt der Möllenbecker Gesangverein ein.  (Foto: ste)

Polyhymnia lädt ein

Es ist wieder soweit: Der Möllenbecker Gesangverein Polyhymnia / PolyPop lädt ein am Sontag, 25. Juni, zum Chorkonzert ins Kloster Möllenbeck. Um 14.30 Uhr geht es bei freiem Eintritt los. Als weitere Gäste werden in der Klosterkirche der Frauenchor der ev. ref. Gemeinde Möllenbeck, der Gesangverein Krankenhagen, „InSound” Minden, „Immergrün Liederreigen” Silixen und der KONTAKT Chor des Kirchenkreises Minden vertreten sein. Der gastgebende Chor Polyhymnia unter der Leitung von Raphaela Martens beginnt den musikalischen Nachmittag mit den Stück „Viva, la Musica”. In der 45-minütigen Pause des Konzertes erwartet die Besucher das allseits bekannte und beliebte Kuchenbuffet. Dazu werden bei dem Konzert drei Jubilare als aktive Sänger geehrt.
Sanierung der Ortsdurchfahrt MöllenbeckWeihnachtsfeier
Konzert, Kaffee, Kuchen
„Herzpanik” im KlosterKunst im KlosterKinderaktionstag im Kieswerk
Öffentlicher Vortrag 
beim HospizvereinNachtmusik
 Erstes TreffenDas Kultfestival im KlosterhofWanderung für die Familie Beratung und Hilfe vor Ort Ausstellung im KlosterxxxxxxxAdvents-Seniorenfeier unter Datenschutzauflagen
Dank der Sponsoren ist auch in diesem Jahr beim 23. „Irish-Folk Festival” der Eintritt frei.<br> (Foto: ste)

„Irish-Folk Festival” im Kloster

Darauf freuen sich Freunde der irischen Musik bereits seit Jahren, denn nach drei Jahren Pause ist es endlich wieder soweit und das „Irish-Folk Festival” lockt ins über 1.100 Jahre alte Kloster Möllenbeck. Am Samstag, 17. Juni, startet das Festival zum 23. Mal und lädt Musikfreunde aus nah und fern in die am besten erhaltene spätmittelalterlichen Klosteranlage ein. Das Folk-Erlebnis der Extraklasse ist dabei Dank der Sponsoren „Stiftung der Sparkasse Schaumburg”, „Privat-Brauerei Strate Detmold GmbH & Co. KG”, „WRM-REESE Unternehmensgruppe”, „Stadtwerke Rinteln GmbH”, „Containerdienst Kapp”, „Partyservice Bauer Giese” und dem „Sicherheitsdienst SDS” auch dieses Jahr wieder mit freiem Eintritt. Den Anfang macht um 19 Uhr die Band „Lack of Limits”. Die Band ist seit mehr als ein Vierteljahrhundert unterwegs und immer noch ein Garant für mitreißende Live-Konzerte. Der Bandname bleibt Programm: Lack of Limits zelebriert den „Mangel an Begrenzung”. Das in Oldenburg und Bremen beheimatete Quartett gilt als vielseitige und höchst tanzbare Folkrock-Institution. Dabei geht ihre Musik weit über dieses Genre hinaus. Sie verbinden die verschiedensten Einflüsse aus keltischem Folk, Rock, Reggae, Ska, Hip-Hop, Pop und Weltmusik zu einem ganz eigenen Sound mit hohem Wiedererkennungswert. Um 21.30 Uhr gibt es dann ein Wiedersehen mit den „Nobody Knows”. Seit ihrem Gründungsjahr 2001 hat sich die selbsternannte „unbedeutendste Band der Welt” vom pubertierenden Schülerbandformat stark entwickelt. Nicht bedeutsamer. Aber umtriebiger. 1.900 Auftritte liegen hinter „Nobody Knows”, eine doppelte Erstplatzierungen beim Deutschen Rock- und Pop-Preis in den Kategorien „Publikumspreis” und „Deutscher Country & Folk Preis”. Was das Quartett auf der Bühne präsentieren wird, steht auf keiner Liste. So bleibt das Programm den spontanen Eingebungen der Musiker überlassen. Und in der Spontaneität liegt das „Erfolgsrezept” von „Nobody Knows”. Komplettiert wird das irische Lebensgefühl im Kloster durch ein ausgewähltes Speise- und Getränkeangebot.
Wie fit man auf die 90 zugehen kann, das zeigt Heinz Schulz, der mit 17 in die Polyhymnia eintrat und mittlerweile 70 Jahre dabei ist.  (Foto: ste)

Lockere Probenabende mit klar definiertem Ziel

Aus der Pandemie ist der Gesangverein Polyhymnia aus Möllenbeck ohne nennenswerte Verluste herausgekommen und Vorsitzender Rainer Brückner beschwor auf der Jahreshauptversammlung auch den Zusammenhalt der Sängertruppe und lobte die große Unterstützung aus dem Dorf: „Wir haben 70 Förderer; das ist einfach Klasse!“ Allein, es fehlt an aktiven Männern. Während die Frauen immer zahlenmäßig stärker werden, sind die Männer nicht nur in der Unterzahl, sie scheinen auch „...Angst vor den Frauen“ zu haben, scherzte Brückner, der neuen Aktiven Mut machen wollte: „Singen ist gesund, das zeigt auch unser Sangesfreund Heinz Schulz, der dem Verein schon 70 Jahre treu ist!“ Unter der neuen Chorleiterin Rafaela Martens werden in der Polyhymnia auch neue Impulse gesetzt, was die Qualität des Chorgesangs angeht. Sie will mit Engagement und jeder Menge Spaß bei lockeren Probenabenden den Feinschliff des Gesangs verbessern und das funktioniert bislang auch prima. Und auch das Repertoire kann sich sehen lassen: „Nicht umsonst nennen wir uns auch PolyPOP“, so Brückner, weil man neben den Klassikern auch viel populäre Musik singt. Weitere Ehrungen sprach Brückner für Gudrun Strathe und Detmar Bode aus, die 30 und 52 Jahre im Verein sind. Karl-Heinrich Niehoff ist 50 Jahre dabei. Am 1. Samstag im März soll wieder das beliebte „Kränzchen” stattfinden und auch eine Fahrrad-Fahrt in den Mai ist geplant.
„Achtung, Achtung: Wir suchen noch Männer für unsere Polyhymnia!” Die Frauen und verbliebenen Männer im Chor sind immer für eine Überraschung gut und kreativ im Umgang mit dem Mangel.  (Foto: ste)

Kein Licht am Horizont: Den Frauen fehlen die Männer

„Und dann kam Corona!” Dieser Satz zieht sich bei Vereinen wie ein roter Faden durch die Bilanzen. Und das gilt auch für die „Polyhymnia” aus Möllenbeck, denn wenn beim Sport auch online Angebote möglich sind, kommt das für den Gesang aufgrund der Latenzen im Netz nicht in Frage. „So blieb es durch Corona bei ein paar Treffen im Freien”, so Petra da Silva für den Verein, dessen Mitglieder sich im zweiten Coronajahr aufgrund von Krankheit einen neuen Chorleiter suchen mussten und aus beruflichen Gründen ein sehr geschätztes Vorstandsmitglied verloren. „Der Wiederanlauf nach der Corona-Hochzeit war sehr träge, zu sehr hatten die Chormitglieder sich an Zuhausezeit gewöhnt. Außerdem mussten die Chorproben unter der neuen Leiterin von Dienstag auf Montag verlegt werden, wodurch weitere Mitglieder nicht mehr teilnehmen konnten. Der Grund, warum seinerzeit aus dem Männergesangverein ein gemischter Chor wurde, nämlich die Überalterung, setzt sich natürlich fort und obwohl wir neue weibliche Mitglieder gewinnen konnten, die Männer fehlen. Wenn sich das nicht bessert, wird ein vierstimmiger Gesang vielleicht bald nicht mehr möglich sein - und das Repertoire von Polyhymnia ist eigentlich vierstimmig”, so da Silva. Hinzu komme das alte Problem mit dem Probenraum, in Möllenbeck gibt es keine Räumlichkeiten mehr, die sich eignen: „Daher proben wir schon seit Jahren unter ungünstigen Bedingungen im Gemeinderaum der Kirche!” Da dieser elektrisch beheizt werde, steigen die Kosten hinter den alten Kirchenmauern nun an: „Aber die Sänger lassen sich trotz all dieser Hindernisse nicht unterkriegen. Ein fester Kern nimmt mit Freude an den Chorproben teil und es wurden bereits mehrere neue Lieder eingeübt!” Den ersten Auftritt gab es am 5. November bei einem Konzert in der Kirche. Und damit der Verein künftig auch in der digitalen Neuzeit ankommt, wurde neben Petra da Silva auch ein weiteres Mitglied für die Betreuung der Social Media Kanäle gewonnen.
Die Exkursionsgruppe unter der Leitung von Christian Höppner. (Foto: privat)

Naturkundlich durch das Kieswerk

Dr. Eckhard Marx vom NABU Rinteln und Christian Höppner von der patroVIT Ökologische Betriebsbegleitung führten eine naturkundliche Exkursion durch das Kieswerk Möllenbeck. Dabei ging es um die hierlebenden Tier- und Pflanzenarten. Insbesondere Amphibien, die durch ihre oft heimliche Lebensweise meist nicht direkt entdeckt werden können und die vielfältige Botanik, die sich an unterschiedlich strukturierten Bereichen angesiedelt hat. Die Exkursion wurde von der Unternehmensgruppe Reese initiiert. Treffpunkt war der Wanderparkplatz am Findlingsgarten in Möllenbeck. Von dort aus ging es für die gut 30 Teilnehmer entlang eines Buchenmischwaldes auf der Betonstraße in das Kieswerk der Unternehmensgruppe Reese. Bei der Exkursion konnten Kinder an einem Gewässer Kammmolche, Teichfrösche, verschiedene Libellenlarven und Kaulquappen hautnah erleben. Insbesondere die Offenflächen im Kieswerk Möllenbeck und die Saumbereiche zum angrenzenden Naturschutzgebiet bilden, durch die unterschiedliche Nutzung, besonders vielfältige Strukturen aus. Auf den sogenannten Ruderalflächen (brachliegenden Rohbodenflächen) haben sich unter anderem Nacht- und großblütige Königskerzen sowie verschiedene Kleearten angesiedelt. In Saumbereichen konnten verschiedene Wildrosen, wie die seltene kleinblütige Rose, festgestellt werden. Diese Flächen stellen auch für verschiedenste Insektenarten wie Ameisenlöwen, Wildbienen, Grab- und Wegwespen optimale Lebensräume dar. Alles in allem war aufgrund des großen Interesses klar, dass die angebotene Exkursion jährlich oder auf Anfrage wiederholt werden soll. Die Exkursions-Teilnehmer konnten so in wenigen Stunden verschiedenste Pflanzen- und Tierarten entdecken.
Kühles Blondes, heiße Rhythmen, pfiffige Outfits (Foto: ste)

Kühles Blondes, heiße Rhythmen, pfiffige Outfits

Die Trecker vor den Umzugswagen knattern, die Bässe der Musik aus den Boxen wummern, die Stromaggregate arbeiten auf Hochtouren und vom Himmel strahlt die Sonne, als wenn sie dazu beitragen möchte, dass das Möllenbecker Erntefest auch in diesem Jahr zum Erfolg wird. Wird es, soviel sei vorweggenommen, denn bereits beim freitäglichen Bieranstich bleibt kein Auge trocken und auch am Samstag traf sich das halbe Dorf, um gemeinsam Erntefest zu feiern. Traditionell der Höhepunkt des Festes ist der Umzug mit den geschmückten Wagen am Sonntag. Unzählige Stunden der Vorbereitung brachten für die Wagenbesatzungen auch schon unzählige Stunden des Spaßes im Vorfeld des Umzugs. Erstmal musste ein Thema gefunden werden, dann die Motive umgesetzt und schließlich alles montiert und aufgebaut werden. Themen gab es reichlich beim Festumzug. Der Bauer, der seine Frau gefunden hat, die „frechen Früchtchen”, die Panzerknacker, „Winter‘s Industries” mit einem sehr kreativen Wagen, die „New Kids” aus dem Klosterdorf Möllenbeck und vieles mehr war zu sehen. Immer mit dabei: Ein bis drei „kühle Blonde”, jede Menge „Klopfer”, ein paar „Stößchen” und was es sonst noch so an flüssigen Leckerein gibt. Auf den Wagen Unmengen von Süßigkeiten, die die Kinder am Straßenrand dankbar aufsammelten. Das Möllenbecker Ernte- und Dorfgemeinschaftsfest lebt, so viel steht fest. Der Reiz dabei ist die Mischung aus traditionellen Erntefestthemen und den fast karnevalistisch anmutenden Themenwagen. So wird das Fest eines für alle Generationen; das sichert die Zukunft.
Das größte und bunteste Erntefest (Foto: ste)

Das größte und bunteste Erntefest

Vom 13. bis 15. September herrscht im Klosterdorf wieder der Ausnahmezustand. Was den Extenern ihr Schützenfest ist, ist den Möllenbeckern ihr Ernte- und Dorfgemeinschaftsfest. Möllenbeck ist ein Dorf mit Geschichte. Bereits vor mehr als 3.000 Jahren ist hier ein Platz für eine Siedlung gewesen, wie Spuren von Hausbauten und Begräbnisplätzen zeigen. Nachlesen kann man das auf der Homepage moellenbeck-info.de, auf der auch der „Historische Ortsspaziergang” zu finden ist, bei dem man jede Menge attraktive und historische Plätze im Dorf abgehen kann. Das Ernte- und Dorfgemeinschaftsfest ist auch eine Veranstaltung mit Geschichte. In keinem anderen Rintelner Ortsteil wird das Fest noch so bunt und ausgelassen gefeiert, wie im Klosterdorf. Der Höhepunkt ist in jedem Jahr der große Umzug durch das Dorf, der ein Stück weit an Umzüge in den Karnevalshochburgen Mainz oder Köln erinnert. Die mit viel Aufwand geschmückten Themenwagen werden nicht nur von Möllenbecker Vereinen und Institutionen besetzt, auch viele Gruppen aus den Nachbarorten wollen mit dabei sein, wenn es durch das Dorf mit viel Musik und „Kamelle” geht. Der Start des Festes ist am Freitag, 13. September. Ab 19 Uhr findet der Bieranstich im Festzelt statt und dann sorgt „DJ El Capitan” für Discofeeling für die Jugend im Dorf. Dabei ist der Begriff „Jugend” dehnbar, denn eine Altersbeschränkung nach oben gibt es natürlich nicht. Am Samstag startet um 12 Uhr der große Familiennachmittag für Groß und Klein. Neben Hüpfburg, Kinderschminken und vielen Spielen sind natürlich auch wieder reichlich Kaninchen des heimischen Clubs vertreten, die man anschauen und streicheln kann. Ein Kinder-Flohmarkt und viele köstlichen Leckereien ergänzen das Programm, das am Abend ab 21 Uhr im Festzelt mit der Live-Band „Stilhouette” weitergeht. Zielstrebig geht das Fest dann seinem Höhepunkt entgegen. Am Sonntag, 15. September, wird Pastorin Schulz um 10 Uhr den Tag mit einem Gottesdienst im Festzelt starten, dem ein Katerfrühstück (nur mit Vorverkauf) folgt. Musikalisch begleitet wird es vom Musikzug Möllenbeck. Um 13.30 Uhr stellen sich dann die Erntewagen am Sportplatz auf und starten traditionell um 14 Uhr ihren Umzug, dessen erste Station der Hof der Domäne ist, wo sich die Wagen rund um den idyllischen Teich den Besuchern präsentieren. Zeitgleich gibt es im Festzelt ein großes Tortenbuffet, an dem man sich für die weiteren Programmpunkte stärken kann. Um 17 Uhr wird dann die Ernterede gehalten und die Erntekrone wird angebracht. Unterstützt wird das vom MGV „PolyHymnia” und im Anschluss gibt es eine Mega-Abschluss-Ernteparty mit „open end”. Foto: stev
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