Nachdem seine „Rabenschwarzen Nachgeschichten“ vor zwei Jahren großen Anklang beim Publikum fanden, kehrt Markus Veith im Herbst mit einem neuen Programm ins Wilhelm Busch Geburtshaus zurück. Am 22. Oktober ab 20 Uhr tritt Veith auf Einladung der Musemslandschaft Wilhelm Busch mit „Shakespeare to go“ in Wiedensahl auf.
William Shakespeare ist allgegenwärtig. Er stand nicht nur für ein Zeitalter, er steht für alle Zeiten. Seit vier Jahrhunderten ist er der am meisten gespielte Dramatiker der Welt. Die Literatur und das Theater wären ohne ihn kaum denkbar. Der Narr, der immer wieder und in mancherlei Gestalt in Shakespeares Stücken auftaucht, kennt sich in der Welt des Theaters bestens aus. Er lädt sein Publikum ein zu einem leichtfüßigen Streifzug durch die bekanntesten Komödien und Dramen des großen Dichters. Auf dem Weg stellt er allerlei bekannte Figuren vor und spielt seine gewitzten Possen mit ihnen. Wieviel Sherry verträgt Falstaff? Wieso spricht man den Namen des ‚Schotten‘ besser nicht laut aus? Wieso war Julia ein Mann? Und wie entstand eigentlich die Zeile „Sein oder nicht sein“? „Das sind hier die Fragen, auf die der Narr Antwort weiß“, so die Museumslandschaft Wiedensahl in einer Pressemeldung.
Der Eintritt kostet 20 Euro. Reservierungen unter 05726/388 oder wilhelm-busch@wiedensahl.de beim Veranstalter Museumslandschaft Wilhelm Busch Wiedensahl.