„Schade, dass die Lesestube so wenig genutzt wird”, bedauerte Verwaltungsstellenleiter Paul-Egon Mense. „Eine Räumlichkeit in tadellosem Zustand, die rund 30 Personen Platz bietet und sich hervorragend für Bürgeraktivitäten eignet. Sitzungen, Schulungen, kleine Ausstellungen von Hobbykünstlern, Lesungen und Vorträge - all das ließe sich realisieren!” Und Mense weiter: „Wir sind sicher, dass sich die Nutzung beleben lässt, wenn erst einmal der Anfang gemacht worden ist.
Wir freuen uns über jeden, der an der Nutzung Interesse zeigt und sich meldet.”
Dies Angebot gilt selbstverständlich auch für jene, die nicht Todenmanner Bürger sind.