Gern nahm der Rat diese Ausführungen vom stellvertretenden Gemeindedirektor Jörg Döpke zur Kenntnis. „Wir wollen aber die Bürger beteiligen”, verlangte Hans-Jürgen Müller (SPD) und forderte dazu auf, den früher bestehenden Arbeitskreis zur Dorferneuerung einzuladen. Bürgermeister Frank Witte (SPD) will zusätzlich die Altenhäger Vereine beteiligen: „Die nutzen ja in erster Linie das Dorfgemeinschaftshaus.”
Karl-Minne Braaksma (SPD) wollte wissen, wie der Bereich verändert werden könnte. Döpke sieht vor allem den Wegfall der bisherigen Einfriedung, eine Neugestaltung der Fläche vor der Feuerwehrgarage, eine niedrigere Bepflanzung und eine Verbesserung des Spielplatzes. Die Kosten bezifferte er auf bis zu 60.000 Euro.