In den vergangenen Jahren sei in Niedersachsen im Hinblick auf die Breitbandinfrastruktur viel erreicht worden.
„Rund 60 Millionen Euro aus Europa-, Bundes- und Landesmitteln sind in die Verbesserung der Versorgung so genannter ‚weißer Flecken’ geflossen”, so Schmidt. Durch diese Fördermaßnahmen sei die Zahl der mit Breitband erschlossenen Gebäude um circa 300.000 Objekte angestiegen.
Um die Versorgungsdichte weiter zu erhöhen, sollen gezielte Maßnahmen angestoßen werden. „Einen besonderen Schwerpunkt werden wir auf den Ausbau der Breitbandversorgung in Industrie- und Gewerbegebieten in Randlagen und an Autobahnen legen”, erklärte Schmidt. Darüber hinaus setzte sich die CDU-Landtagsfraktion für einen gemeinsamen, zwischen Bundesregierung und Ländern abgestimmten Masterplan zum Ausbau des Hochgeschwindigkeitsnetzes und verbesserte beihilferechtliche Rahmenbedingungen der EU ein.
Auf diese Weise sollen sich die Kommunen unbürokratisch am Ausbau beteiligen können. „Darüber hinaus müssen im Rahmen der Neuausrichtung ab 2014 die EU-Fördermittel angehoben und durch landeseigene Programme ergänzt werden”, so Schmidt abschließend.Foto: privat