Besonders schlimm traf es die Rodenberger Schützen. Deren Schießstand stand nach drei Tagen heftigen Dauerregens einen halben Meter tief unter Wasser. Glücklicherweise wurde das Hochwasser rechtzeitig bemerkt, sodass die Feuerwehr eingreifen konnte, bevor das Wasser über die eingebaute Barriere weiter in den Keller des Schützenhauses vordringen konnte. Fast schon routiniert beobachteten die anwesenden Schützen, wie der Wasserpegel langsam Zentimeter um Zentimeter sank. In direkter Nachbarschaft zur Domäne war das nicht der erste Fall von Hochwasser im Keller des Schützenhauses.
Auch weiter in Richtung Bad Nenndorf sah es nicht besser aus. Die Inhaber des Griechischen Restaurants in der Grover Straße mussten ebenfalls die Feuerwehr alarmieren, da das Wasser im Keller mehrere Zentimeter hoch stand. Auch hier nicht der erste Wasserschaden durch Hochwasser der Aue.
Die Wiesen an der Rodenberger Allee, wo der Fahrradweg von Rodenberg zum Kleinen Vogelzoo führt, standen ebenfalls mehrere Zentimeter tief unter Wasser.