„Wir haben mit dem Besitzer entsprechend verhandelt und schließlich ist dieser uns im Kaufpreis entgegen gekommen”, ergänzt der Stadtdirektor. Lange Zeit hatte es einen Stillstand in den Verkaufsverhandlungen gegeben, weil der Besitzer allzu hohe Erlöse erwartet hatte.
Jetzt habe man eine Einigung erzielen können mit dem Ziel, gerade im Zuge der geplanten Umgestaltungsmaßnahmen der Allee die hässliche Bauruine endlich beseitigen zu können. Zum Gebäude gehört auch eine Fläche von rund 1900 Quadratmetern, die zum Teil auch als öffentliche Verkehrsfläche dient.
Wenn die Abrissbagger ihre Arbeiten erledigt haben, soll die freie Fläche geordnet und eingegrünt werden.
Pläne für eine Wohnbebauung gäbe es nicht, so Heilmann. „Wir haben zwar viel Geld in den Hochwasserschutz gesteckt, aber eine Garantie, dass es hier nie zu Überschwemmungen kommen wird, gibt es eben nicht”, begründet der Stadtdirektor. Entlang der Masch sollen aber Garagen aufgestellt werden.
Und dort, wo zurzeit noch die Ruine steht, soll der Platz mit Fahrradständern und Parkplätzen für die zahlreichen Pendler ausgestattet werden, die von dort aus die Schnellbuslinie nach Haste nutzen.
Der Kiosk wird nach den bisherigen Plänen an seinem jetzigen Platz bleiben. Foto:pd