Neuhäuser erinnert auch daran, dass Wissmann selbst in der Bürgerinformation das Projekt mit dem für ihn unsäglichen Satz „Besser eine falsche Entscheidung als gar keine Entscheidung” gerechtfertigt habe. „So kann man sich nur äußern, wenn man fremdes Geld - das der Bürgerinnen und Bürger - ausgibt und jedwede Bodenhaftung bloße Erinnerung ist”, so Neuhäuser kämpferisch.
„Die Zuhörer haben die Äußerung ja auch entsprechend goutiert und werden sie hoffentlich bis zur nächsten Wahl nicht vergessen!”
Die WGS hat noch am Abend der Bürgerinformation die Frage des Radwegebaus quer durch das Freibad als Tagesordnungspunkt für die nächste Ratssitzung beantragt.
„Bis dahin hat die SPD Gelegenheit, sich darüber klar zu werden, ob sie dieses unsinnige Kropf-Projekt gegen den Willen der Bürgerinnen und Bürger durchdrücken will!” sagte Neuhäuser abschließend.