In der jüngsten Mitgliederversammlung der SPD-Samtgemeinde Rodenberg stellte sich Klaus Werner Volker den Mitgliedern der SPD aus den Ortsvereinen als Kandidat für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters vor. In der anschließenden geheimen Abstimmung wurde Volker mit großer Mehrheit zum Kandidaten der SPD für das Amt gewählt.
In seiner Vorstellung ging Volker ausführlich auf seine Motivation und seine politischen Schwerpunkte ein. Ausgehend von seinen Erfahrungen aus zwei Legislaturperioden, in denen er „die kommunalpolitische Arbeit intensiv kennenlernen durfte“, machte Volker deutlich, dass seine Priorität bei der Samtgemeinde Rodenberg liege. Ziel sei es, das Leben vor Ort aktiv zu gestalten und die Vielfalt der Bürgerinnen und Bürger nachhaltig zu unterstützen.
Zentrale Aufgaben sieht Volker insbesondere in der Sicherstellung verlässlicher Rahmenbedingungen für Familien. Dazu zählt für ihn die Weiterentwicklung der Ganztagsschulen, einschließlich einer funktionierenden und bedarfsgerechten Mensa, um Eltern Planungssicherheit zu geben. Ebenso hob er die Bedeutung einer gesicherten Daseinsvorsorge hervor – von der Stromversorgung über Wasser und Abwasser bis hin zu einer leistungsfähigen Infrastruktur.
Ein weiterer Schwerpunkt ist für Volker der Brand- und Katastrophenschutz. Die Feuerwehren sollen dabei fest in ein ganzheitliches Katastrophenschutzbündnis eingebunden werden, um auf zukünftige Herausforderungen gut vorbereitet zu sein.
Zum Thema Verwaltungsarbeit führte er auf: Die konsequente Digitalisierung der Verwaltung soll Arbeitsabläufe vereinfachen und beschleunigen. Verwaltung und Politik müssten gleichermaßen attraktiv gestaltet werden – sowohl für die Mitarbeitenden als auch für die Bürgerinnen und Bürger.
Nicht zuletzt betonte Volker die Bedeutung von Arbeitsplätzen innerhalb der Samtgemeinde. Eine verantwortungsvolle Gewerbepolitik sei entscheidend, um wirtschaftliche Entwicklung mit Verlässlichkeit für alle Beteiligten zu verbinden.