Rathaussanierung ja – Aufstockung Anbau vielleicht? | Schaumburger Wochenblatt

Rathaussanierung ja – Aufstockung Anbau vielleicht?

Das Rathaus soll saniert werden - aber zusätzliche Büroräume sind noch fraglich. (Foto: gk)
Das Rathaus soll saniert werden - aber zusätzliche Büroräume sind noch fraglich. (Foto: gk)
Das Rathaus soll saniert werden - aber zusätzliche Büroräume sind noch fraglich. (Foto: gk)
Das Rathaus soll saniert werden - aber zusätzliche Büroräume sind noch fraglich. (Foto: gk)
Das Rathaus soll saniert werden - aber zusätzliche Büroräume sind noch fraglich. (Foto: gk)

Der Samtgemeindeausschuss in Rodenberg hatte in seiner nichtöffentlichen Sitzung darüber zu beraten und letztlich zu entscheiden, ob und wie die Sanierung des Rathauses erfolgen soll. Eine ausführliche und erneute Vorlage der Verwaltung lag vor. Doch das Ergebnis war letztlich eine Teilzustimmung.

Der Samtgemeindeausschuss beschloss, das Rathaus grundsätzlich zu sanieren, auch wie geplant einen Aufzug einzubauen, aber die Mittel für die Aufstockung des bestehenden Rathausanbaues, um zusätzliche Büros zu schaffen, stellte er unter einen Vorbehalt.

Hinter dem Vorbehalt steckt, dass die Verwaltung noch einmal prüfen, begründen und darlegen soll, warum diese Aufstockung überhaupt notwendig ist. Es geht hierbei um vier Büros.

Somit muss die Verwaltung die Planungen nochmals zunächst im Bauausschuss vorlegen und begründen, bevor es ebenfalls erneut im Samtgemeindeausschuss erfolgt, und zu einem Beschluss gefasst werden kann. Der Bauausschuss hat hierbei empfehlende Wirkung. Nach Informationen dieser Zeitung, gab es keine erkennbar deutliche und einheitliche Gemengelage zu diesem Beschluss.

Samtgemeindebürgermeister Dr. Thomas Wolf stellte diese Beschlusslage im anschließend tagenden Samtgemeinderat vor, der dies zur Kenntnis nahm. „Zunächst einmal bin ich froh, dass wir einen Grundsatzbeschluss zur Sanierung des Rathauses haben. Das Ziel, die Mitarbeitenden auch wieder an einem Standort in Rodenberg zusammenzuführen, darüber bestand eigentlich auch Konsens. Lauenau als Teilstandort war kein Thema mehr.“


Winfried Gburek
Winfried Gburek
Freier Redakteur Schaumburger Wochenblatt
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