Mit großem Interesse hat die Rintelner WGS das Auseinanderbrechen der Koalition aus SPD und Grünen im Stadtrat zur Kenntnis genommen.
Die Grünen kündigten der SPD ihre weitere Unterstützung und verlieren dadurch den Sitz im Verwaltungsausschuss. Ein Gewinn für die WGS, die voraussichtlich dafür im VA mit Stimmrecht sitzen wird. Gert Armin Neuhäuser: „Bei den für die Bürgerinnen und Bürger wichtigen Fragen wie etwa dem Sondergebiet Bahnhofstraße, dem Bau des unnötigen Radweges am am Weseranger oder etwa dem Baugebiet Kirschenallee passte schon in der letzten Sitzung des Ortsrates zwischen die Position der WGS und die der Grünen mit Gert Helmhold kein Blatt Papier - es ist nur folgerichtig, dass sich dies auch in einer politischen Entscheidung der Grünen zum Bruch mit der SPD fortsetzt”, so der WGS-Fraktionsvorsitzender. Neuhäuser bewertet den Zustand der Rintelner SPD mit wörtlich: „einen bloßen Bürgermeisterwahlverein”.
Dies sei mitverantwortlich für den Bruch: „Wenn etwa SPD-Fraktionsvorsitzender Wißmann den Radweg durchs Freibad mit einem Satz wie „Besser eine schlechte Entscheidung als gar keine Entscheidung rechtfertigt”, dann ist das für engagierte und intellektuelle Ratsmitglieder ein Schlag ins Gesicht”, so Neuhäuser.