Antje Rinne: „Die Arbeit, die in den 18 Jugendwehren und sechs Kindergruppen freiwillig und ehrenamtlich mit dem Ziel der Nachwuchssicherung geleistet wird, kann gar nicht hoch genug geschätzt werden. Diese Nachwuchsarbeit kann aber nur dann geleistet werden, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Die Frage des Transportes der Kinder und Jugendlichen wird seit Jahren, Woche für Woche, unter organisatorisch und versicherungsrechtlich immer wieder schwierigen Konditionen mehr schlecht als recht gelöst.” Rinne weiter: „Hier zeigt ein Blick in die Nachbargemeinden, dass diese Problematik auch dort bestand und durch die Anschaffung zusätzlicher MTW´s, unter anderem in Lauenau, Rodenberg und Stadthagen, gelöst wurde.”
Am Ende entschied aber dann doch das Geld. Selbst die vom Arbeitskreis errechneten 50.000 Euro für zwei Jahresfahrzeuge waren zuviel und daher sprach sich der Vorsitzende des Feuerschutzausschusses, Reinhold Kölling, dafür aus, dass die Stadtverwaltung Rinteln prüfen soll, ob sie einen zweiten städtischen Transporter zum Verleih an die Jugendorganisationen der Feuerwehr (und anderer Vereine) anschafft. Dieser Vorschlag soll nun im Finanzausschuss beraten werden. Foto: ste