Wirkliche Schwierigkeiten erwarten die Verantwortlichen aber nicht. Denn der Diskussionsprozess habe bereits im Vorfeld stattgefunden. Die Argumente seien in unzähligen Gesprächen gehört und erörtert worden. Bedenken und Anregungen sind immer noch möglich, doch diese werden nicht mehr in der Breite diskutiert sondern abgewogen.
Durch diesen offenen Prozess im Vorfeld habe man zwar rund ein halbes Jahr Zeit verloren, so Landrat Heinz-Gerhard Schöttelndreier. Diese Zeit sei aber wichtig gewesen, um eine Lösung zu finden, die von möglichst vielen Menschen getragen werde. Schöttelndreier hofft darauf, noch während seiner Amtszeit den ersten Spatenstich vornehmen zu können.