Zu den Lokalmatadoren hatten sich auch diesmal wieder Kandidaten von befreundeten Vereinen aus der Nachbarschaft gesellt - die am Ende allerdings dann doch nur ein wenig am Heimvorteil der Eisberger Kikirikis kratzen konnten. Einige der Aspiranten in der Schar verweigerten sich total und gaben keinen einzigen Mucks von sich.
Am Ende hatten die gewieftesten Krakeeler dafür gesorgt, dass ihre „Herrchen” einige attraktive Pokale mit nach Haus nehmen konnten. Bei den großen Hähnen durfte sich Vereinsvorsitzender Günther Droste freuen: Sein Gockel gewann die Siegestrophäe. Die Plätze zwei und drei belegten Jörg Hauptmeyer und Sven Grothe. Bei den Zwerghähnen hatte der Starter der Zuchtgemeinschaft Zabel den Schnabel vorn - vor dem Kandidaten von Hermann Branahl und Horst Breitenkamp.
Bei der separaten Wertung für die Jugend (Große Hähne) erwies sich der Starter von Alex Möller als fleißigste Kräher. Die Plätze zwei und drei belegten Tim und Jean Korff. Den Pokal für die Zwerge durfte Marcel Bonte mit nach Haus nehmen. Auf den Plätzen folgten Linda Berry, Marco Hundertmark und Nico Bonte.
Und schließlich wurden auch die stolzesten Gockel gewürdigt - nämlich jene neun, die es kategorisch und konsequent abgelehnt hatte, auf Kommando zu krähen (während die anderen 52 auch nach dem Ende des Wettbewerbes ungebremst weiter Alarm machten). Per Losentscheid wurde der entsprechende Pokal dem allerletzten Starter zuerkannt: Dem Hahn Nummer 61 von Yannick Grothe. Foto: km