Am 70. Jahrestag der Reichspogromnacht sollen deswegen die Glocken läuten, um ein öffentliches Zeichen der Erinnerung, des Gedenkens und der Mahnung zu setzen.
Während des Läutens und danach sind die Kirchen zum stillen Gedenken, zum Gebet und zur Andacht geöffnet.
Mit dem Gedenk-Läuten beteiligen sich die Kirchengemeinden an der bundesweiten ökumenischen Aktion „1938 klanglos - 2008?”, die auf die Idee von Prof. Meir Schwarz, dem Leiter des Ashkenaz House in Jerusalem, zurückgeht. Mehr Informationen unter www.gedenk-laeuten-2008.net und
www.kirchenkreis-grafschaft-schaumburg.de .