Gut investiertes Geld für die übersichtliche Lagerung von immerhin rund 35.000 Bänden. Die beiden Bibliothekarinnen ersannen sich eine möglichst benutzerfreundliche und nach verwandten Sachgebieten gegliederte Sortierung der Bücher und sie stellten fest, dass das neue Konzept von den Schülerinnen und Schülern gut angenommen wird.
Und in den Regalen lagert auch so manches Schätzchen. Neben aktueller Literatur gibt es auch wertvolle Altbestände aus der Zeit der alten Rintelner Universität und des Gymnasium Ernestinum, zum Teil jedoch ausgelagert in einem gesonderten Raum.
Die derzeitigen Renner sind jedoch im Jugendbuchbereich die Fantasie-Romane wie etwa der neue „Eragon”. Worüber Berit Grallert und Christine Schneidewind sich besonders freuen ist die große Resonnanz, auf die die Bücherei bei den ganz jungen Schülerinnen und Schülern der fünften und sechsten Klassen stößt. „Für sie mussten wir nach dem Wegfall der Orientierungsstufe erst einmal einen Bestand aufbauen!” Wie gut dieser Bestand ist, zeigt die große Zahl der Leseratten, die sich Tag für Tag in der Bücherei tummeln. Die Bücherei im Gymnasium ist übrigens auch für jeden Bürger montags und donnerstags von 7 bis 13.30, von 14 bis 17 Uhr, dienstags und freitag von 7 bis 13.30 und mittwochs von 7 bis 17 Uhr geöffnet. Foto: ste